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Kaiser Augustus
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44 v. Chr.: Caesar ist tot. Sein Adoptivsohn steht vor der wichtigsten Entscheidung seines bisherigen Lebens. Das Erbe anzunehmen, gleicht einem Todesurteil. Alle Zeichen stehen gegen den Jungen vom Land. Doch gerade die Tatsache, dass sein Potential allgemein unterschätzt wird, rettet ihm das Leben. Angela Pabst zeigt, wie Augustus es geschafft hat, vom unbedeutenden jungen Mann ohne jeden erfolgversprechenden familiären Hintergrund an die Spitze des Staates zu gelangen und neue politische Lösungen zu gestalten. Nicht zuletzt durch einen erfrischend neuen Blick auf die Kindheit des ersten römischen Kaisers arbeitet sie Wesenszüge seiner Persönlichkeit heraus - manches Agieren wird dadurch nachvollziehbar.

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Stand: 30.05.2018
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Ramses der Große
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Ramses II., einer der bedeutendsten Herrscher des Alten Ägypten, regierte fast 67 Jahre lang das Land am Nil. Als Alleinherrscher führte er selbst seine Truppen in der berühmten Schlacht bei Qadesch gegen eine hethitische Übermacht. Obwohl die Schlacht beinahe mit einer ägyptischen Niederlage endete, präsentierte Ramses sie auf Bildern und in zahlreichen Texten als großen persönlichen Sieg. Mit den Hethitern schloss er einen Friedensvertrag; die Bibel nennt seinen Namen; auf dem Höhepunkt seiner Macht heiratete er eine hethitische Prinzessin. Innenpolitisch führte Ramses die Vergöttlichung des Königtums auf neue Höhen. Kein Pharao hat mehr Tempel erbaut und mehr Kolossalstatuen hinterlassen als er - etwa in den großen Tempeln von Karnak, Luxor und Abu Simbel. Manfred Clauss liefert mit diesem Werk eine umfassende, auf den Quellen beruhende Biographie Ramses des Großen.

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Stand: 30.05.2018
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Mumien, Tempel, Pharaonen
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Das Alte Ägypten so lebendig wie nie Der Klassiker erstmals auf Deutsch! So mitreißend kann nur eine Autorin schreiben, die fundiertes Fachwissen und die Fähigkeiten einer Bestsellerautorin in sich vereint. Die promovierte Ägyptologin Barbara Mertz erzählt die Geschichte des Lands am Nil von den ersten steinzeitlichen Menschen um 5500 vor Christus bis zu Kleopatra, der letzten Königin Ägyptens: ein unterhaltsames Panorama großer Pharaonen, genialer Er nder, starker Frauen und nicht zuletzt exzentrischer Archäologen und skrupelloser Grabräuber. Wie in einem Krimi beschreibt Mertz, dass auch die Forschung auf falsche Fährten geraten kann, wenn sie aus Zeugenaussagen und Indizien vergangene Ereignisse rekonstruiert. Kein trockenes Geschichtsbuch also, sondern persönlich, spannend und mit einem Augenzwinkern geschrieben.

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Stand: 26.05.2018
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Ägypten in hellenistischer Zeit 332-30 v. Chr.
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Werner Huß gilt international als einer der Spezialisten für die Geschichte des Hellenismus. Mit diesem Buch legt er eine großartige Synthese seiner Forschungen zur Geschichte Ägyptens in hellenistischer Zeit (332/31 bis 30 v. Chr.) vor. Er bietet eine detailgenaue, gut verständliche Darstellung jener Epoche, die mit der Eroberung des Landes durch Alexander den Großen beginnt und bis zu seiner Eingliederung ins römische Imperium nach dem Tod der letzten ägyptischen Herrscherin, der berühmten Kleopatra, andauert - ein Meisterwerk altertumswissenschaftlicher Forschung. Eines der zentralen Probleme Ägyptens in dieser Epoche bestand in dem Miteinander und Gegeneinander zweier verschiedener Kulturen - der jahrtausendealten Kultur Ägyptens und der hochentwickelten griechischen Kultur. Um dieses spannungsvolle Verhältnis angemessen darzustellen, bringt der Autor gleichermaßen griechische wie ägyptische Quellen zum Sprechen. Bei diesen Quellen handelt es sich um literarische, epigraphische und papyrologische, aber auch um numismatische und archäologische Zeugnisse. So entsteht ein dichtes, in jeder Hinsicht facettenreiches und farbiges Bild von Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Kultur, Ideologie und Religion im hellenistischen Ägypten. Es wird deutlich, daß diese Zeit des großen Reiches am Nil keinesfalls als Phase des Niedergangs abgetan werden kann, sondern in ihrer besonderen kultur- und ereignisgeschichtlichen Bedeutung gewürdigt werden muß.

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Stand: 14.06.2018
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Geschichte Mesopotamiens
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Dietz Otto Edzard legt hier sein großes Überblickswerk über die ältesten Hochkulturen der Menschheit vor. Seine Geschichte Mesopotamiens zwischen dem 4. Jahrtausend vor Chr. und dem 1. Jahrhundert nach Chr. umfaßt Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Religion so bedeutender Völker wie der Sumerer, Akkader, Assyrer und Babylonier. In Mesopotamien, dem Land zwischen Euphrat und Tigris, stand - ebenso wie in Ägypten - die Wiege der Zivilisation. Hier entstanden vor mehr als 5000 Jahren die ältesten Hochkulturen der Menschheit. Hier wurde die Schrift erfunden, die auf Ton geschriebene Keilschrift. Die Keilschrifttafeln, die in gewaltiger, noch längst nicht voll erschlossener Fülle erhalten geblieben sind, bilden ein lebendiges und facettenreiches Mosaik der Geschichte, Literatur, Gesellschaft und Kultur des Alten Orients. Dieses Mosaik hat der bekannte Altorientalist Dietz Otto Edzard zusammengesetzt zu einer informationsreichen und faszinierenden Gesamtdarstellung. Edzard erläutert die Voraussetzungen und Anfänge der Kulturen des Zweistromlandes und bietet einen Überblick über die Geschichte der einzelnen Staaten in Sumer, Akkad, Ur, Elam, Assur, Urartu und Babylonien und all ihrer konfliktreichen Beziehungen untereinander. Er beschreibt auch die Grundzüge ihrer Götterwelt und ihrer religiösen Vorstellungen, ihres Rechtswesens und ihrer Wirtschaft. Schließlich resümiert er den Niedergang der alten Reiche, den Aufstieg der Perser bis zum Sieg Alexanders des Großen über Dareios III. und dem Verschwinden der Keilschrift im ersten Jahrhundert der römischen Kaiserzeit.

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Stand: 25.05.2018
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Geschichte Israels
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Das Buch hat zwei Hauptteile: Wolfgang Oswald, Professor für Altes Testament an der Universität Tübingen, beginnt seine Darstellung bei der Entstehung des Königtums in Israel und stellt die wechselhafte Geschichte des Landes bis zum Ende des Persischen Reich dar. Michael Tilly, Leiter des Instituts für antikes Judentum und hellenistische Religionsgeschichte in Tübingen, knüpft mit den Entwicklungen zur Zeit Alexanders des Großen und seiner Nachfolger an und entfaltet die weitere Geschichte Israels bis zur Entstehung des rabbinischen Judentums im 3. Jahrhundert nach Christus. Auf Basis biblischer Texte, archäologischer Funde, Inschriften und zahlreicher weiterer Quellen entwerfen die beiden Autoren ein ebenso gründliches wie klar strukturiertes Panorama des antiken Israel mit besonderem Schwerpunkt auf den politischen Entwicklungen in der Region. Mit Zeittafeln, ausführlicher Bibliografie und Register. Das Buch hat zwei Hauptteile: Wolfgang Oswald, Professor für Altes Testament ander Universität Tübingen, beginnt seine Darstellung bei der Entstehung des Königtums in Israel und stellt die wechselhafte Geschichte des Landes bis zum Ende des Persischen Reich dar. Michael Tilly, Leiter des Instituts für antikes Judentum und hellenistische Religionsgeschichte in Tübingen, knüpft mit den Entwicklungen zur Zeit Alexanders des Großen und seiner Nachfolger an und entfaltet die weitere Geschichte Israels bis zur Entstehung des rabbinischen Judentums im 3. Jahrhundert nach Christus. Auf Basis biblischer Texte, archäologischer Funde, Inschriften und zahlreicher weiterer Quellen entwerfen die beiden Autoren ein ebenso gründliches wie klar strukturiertes Panorama des antiken Israel mit besonderem Schwerpunkt auf den politischen Entwicklungen in der Region. Mit Zeittafeln, ausführlicher Bibliografie und Register.

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Stand: 23.05.2018
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Das Geschichtswerk des Herodot von Halikarnassos
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Dieses Werk des griechischeu Historikers Herodot (um 485 um 425 v. Chr.) ist die älteste vollständig erhaltene Prosaschrift der griechischen Literatur und eines der grundlegenden Zeugnisse der abendländischen Kultur. Es beschreibt die Geschichte Griechenlands und des Vorderen Orients von der mythischen Vorzeit bis 478 v. Chr. Herodot unternahm selbst gewaltige Reisen durch die seinerzeit bekannte Welt, neben Griechenland nach Ägypten und Nubien, nach Syrien und Persien, nach Sizilien und ans Schwarze Meer. Mit seinen Berichten über Kultur, Sitten und Gebräuche der von ihm bereisten Länder ist sein Buch auch ein alltags- und kulturgeschichtliches Dokument ersten Ranges

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Stand: 14.06.2018
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Landleben im römischen Deutschland
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Alltag in Deutschland vor 2000 Jahren - Reich bebildeter Überblick auf dem neuesten Forschungsstand - Mit über 30 beliebten Ausflugszielen Das militärische Leben der Römer fasziniert. Doch wer ermöglichte den Siegeszug der Legionäre? Die Händler, Handwerker und Bauern mit ihren Familien schufen die Grundlage für die römische Expansion. Umfangreiche Grabungen der vergangenen Jahre geben bessere Einblicke in den Alltag einheimischer und römischer Familien und ermöglichen neue Rekonstruktionen großer Landgüter, luxuriöser Villen und prächtiger Thermen beliebte Ziele für Touristen, Schulklassen und Familien. Wie lebten und arbeiteten die Menschen auf dem Land? Wo entspannten sie sich? Welche Götter verehrten sie? Nach einer Einführung stellen die Autoren auf jeweils ein bis zwei Doppelseiten wichtige Villen, archäologische Parks und Museen mit beeindruckenden Funden vor.

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Stand: 26.05.2018
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Reisende Helden
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Im Zentrum des Buches stehen die reisenden Zeitgenossen Homers: euböische Griechen des 8. Jahrhunderts, die als Seefahrer und Piraten rund um das Mittelmeer unterwegs waren, Handel trieben und neue Welten entdeckten. Fundstück für Fundstück trägt der Autor zusammen, was sich über diese frühen Griechen herausfinden lässt. Reisende Helden, das sind auch die Figuren des Mythos, die weit herumkamen: etwa Dädalus, der sogar fliegen konnte, Herkules, der kreuz und quer im Mittelmeerraum seine Arbeiten verrichtete, oder die unglückliche Io, die von Zeus erst verführt und dann in eine Kuh verwandelt wurde. Indem Robin Lane Fox den unendlichen Schatz der griechischen Mythen mit der Sachwelt der archäologischen Funde verknüpft, lässt er vor unseren Augen ein lebendiges Bild dieser Zeit entstehen. Robin Lane Fox´ reisende Helden sind verwegene griechische Seefahrer aus dem 8. Jahrhundert v. Chr., die ferne Länder und Küsten entdeckten. Das Wissen und die Geschichten aus der Fremde integrierten sie in ihre Vorstellungswelt und legten so den Grundstein für die griechische Kultur.

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Stand: 14.06.2018
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Makedonien nach den Königen (168 v. Chr. - 14 n...
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Im Zuge der Eroberung Makedoniens durch Rom im Jahr 168 v. Chr. und der darauf folgenden Gesetzgebung veränderten sich die gesellschaftlichen Strukturen, wurden die königszeitlichen Führungsschichten zerschlagen. Wie konnte sich im Anschluß daran aus den heterogenen Identitätsgruppen der provinzialen Gesellschaft Makedoniens - Makedonen, Griechen, Thrakern, Illyrern, Epiroten, Kleinasiaten, Italikern und Römern - eine übergreifende Identität bilden? Frank Daubner geht dieser Frage anhand eines weiten Spektrums an Quellen nach und betrachtet dabei die gesamte Provinz unabhängig von den heutigen Staatsgrenzen. Schwerpunkte setzt er bei der Untersuchung der römischen Gesetzgebung nach der Eroberung, der Integration von römischen Kolonien und Kolonisten in die Provinzlandschaft und der augusteischen Zeit - in der sich anhand von Inschriften und Bauten erstmals die neuentstandene ´´provinziale´´ Elite nachweisen läßt. Daubner kann so den chronologischen und regional differenzierten Prozeß zeigen, in dem sich aus den Überresten der zerstörten staatlichen und gesellschaftlichen Strukturen des Landes wieder eine funktionsfähige Gesellschaft entwickelte.

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Stand: 31.05.2018
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