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Geschichte eines knorrigen Lebens
7,99 € *
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Man hat es nicht leicht mit ihm. Max ist eigenwillig, ein Mensch mit allerhand Schrullen. Ein Wühler, der jäh alles hinschmeißen kann, ein Querkopf, der sich nicht gern in eine Sache hineinreden lässt. Geboren 1907 in der Familie eines ehemaligen Bergarbeiters, der das Wohnzimmer seines Hauses zum Schankraum macht, ist er nach eigenen Worten zu ungeschickt, um anderswo als im ´´Schacht´´ zu schuften. So rackert er jahrzehntelang untertage. Er überlebt einen Unfall, bei dem er zwischen zwei Kohlenzüge gerät, und beide Weltkriege beim zweiten bewahrt ihn das ´´schwarze Gold´´ vor der Front. Der Hunger ist lange Zeit sein Begleiter. Was Wunder, wenn ihn der Gedanke ans Essen fasziniert. Viel muss es sein, zehn Klöße zum Mittag und zwanzig Pfund Brot die Woche, um die bei der Arbeit verbrauchten Kalorien auszugleichen. Doch Max, der seiner Frau das Rechnen überlässt, gern Bücher über ferne Länder liest, ohne großen Erfolg Englisch oder Russisch zu lernen versucht, ist viel mehr als ein starker Esser... Mit viel Humor und einem Gespür für das Besondere hat Klaus Möckel die Geschichte seines Vaters aufgeschrieben, eines Arbeiters, wie man ihn in der heutigen Literatur kaum noch findet.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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Geschichte eines knorrigen Lebens
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Man hat es nicht leicht mit ihm. Max ist eigenwillig, ein Mensch mit allerhand Schrullen. Ein Wühler, der jäh alles hinschmeißen kann, ein Querkopf, der sich nicht gern in eine Sache hineinreden lässt. Geboren 1907 in der Familie eines ehemaligen Bergarbeiters, der das Wohnzimmer seines Hauses zum Schankraum macht, ist er nach eigenen Worten zu ungeschickt, um anderswo als im ´´Schacht´´ zu schuften. So rackert er jahrzehntelang untertage. Er überlebt einen Unfall, bei dem er zwischen zwei Kohlenzüge gerät, und beide Weltkriege beim zweiten bewahrt ihn das ´´schwarze Gold´´ vor der Front. Der Hunger ist lange Zeit sein Begleiter. Was Wunder, wenn ihn der Gedanke ans Essen fasziniert. Viel muss es sein, zehn Klöße zum Mittag und zwanzig Pfund Brot die Woche, um die bei der Arbeit verbrauchten Kalorien auszugleichen. Doch Max, der seiner Frau das Rechnen überlässt, gern Bücher über ferne Länder liest, ohne großen Erfolg Englisch oder Russisch zu lernen versucht, ist viel mehr als ein starker Esser... Mit viel Humor und einem Gespür für das Besondere hat Klaus Möckel die Geschichte seines Vaters aufgeschrieben, eines Arbeiters, wie man ihn in der heutigen Literatur kaum noch findet.

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Stand: 27.03.2017
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So spricht man in Sachsen - Die sächsische Mundart
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2,0, Universität Leipzig (Erziehungswissenschaftliche Faklutät), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff ´´Sachse´´ und ´´sächsisch´´ geht auf den Stamm der Sachsen und deren Sprache zurück, welche nach blutiger Verdrängung der friedlichen slawischen Siedler von dort, im achten Jahrhundert nach Christi Geburt bereits ein großes Gebiet ´´... von der Elbe bis an den Rhein, von der holsteinischen Küste bis ins Harzer Bergland.´´ (Florstedt, 12). Die Termini stammen vermutlich von der Bezeichnung für ein einseitig geschliffenes Kurzschwert dieses Stammes ab, welches Sahs oder Sax genannt wurde. Dieses hatte aufgrund der kriegerischen Eroberungspolitik dieses Volkes große Bedeutung für diese und wirkte daher bei der Namensgebung derartig prägend. Das Bundesland Sachsen ist seit dem 3. Oktober 1990 wieder das Sachsen im Sinne eines politisch-geographischen Gemeinwesens, dass es von 1423 an als Kurfürstentum, Königreich, Republik, Freistaat, Gau und Land bis zur Gebietsreform der DDR-Regierung im Jahre 1952 war, heutzutage in Form eines Freistaates nach bayrischem Vorbild. Es erstreckt sich von Norden nach Süden zwischen den Städten Wörblitz und Schönberg, von Westen nach Osten zwischen Langenbach und Deschka. Der Freistaat Sachsen grenzt im Süden an die Tschechische Republik, im Osten an Polen, im Westen an den Freistaat Bayern, die Länder Thüringen und Sachsen-Anhalt und im Norden an Brandenburg, die Gesamtlänge seiner Grenzen beträgt 1221 Kilometer. Deutschlands zweitgrößter Strom, die Elbe, ist mit einer Länge von 179 Kilometern auf sächsischem Territorium dessen größter, einzig schiffbarer Wasserlauf. Des Weiteren fließen neben anderen, kleineren Flussläufen die Freiberger und Zwickauer Mulde, die Spree, die Weiße Elster und, als Grenzfluss zu Polen, die Neiße auf sächsischem Gebiet. Neben der Landeshauptstadt Dresden hat der Freistaat Sachsen noch einige andere bedeutende, kultur- und geschichtsträchtige Städte wie zum Beispiel Leipzig, der größten unter ihnen, Chemnitz, Zwickau, Plauen und Görlitz zu bieten. Dresden war schon im Jahre 1485 Hauptstadt des Herzogtums Sachsen unter der albertinischen Linie der Wettiner, mit dem Übergang der Kurwürde an diese, die Albertiner, wurde es zur Hauptstadt des Kurfürstentums unter anderen unter der Regentschaft Friedrich August des Ersten.

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So spricht man in Sachsen - Die sächsische Mundart
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2,0, Universität Leipzig (Erziehungswissenschaftliche Faklutät), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff ´´Sachse´´ und ´´sächsisch´´ geht auf den Stamm der Sachsen und deren Sprache zurück, welche nach blutiger Verdrängung der friedlichen slawischen Siedler von dort, im achten Jahrhundert nach Christi Geburt bereits ein großes Gebiet ´´... von der Elbe bis an den Rhein, von der holsteinischen Küste bis ins Harzer Bergland.´´ (Florstedt, 12). Die Termini stammen vermutlich von der Bezeichnung für ein einseitig geschliffenes Kurzschwert dieses Stammes ab, welches Sahs oder Sax genannt wurde. Dieses hatte aufgrund der kriegerischen Eroberungspolitik dieses Volkes große Bedeutung für diese und wirkte daher bei der Namensgebung derartig prägend. Das Bundesland Sachsen ist seit dem 3. Oktober 1990 wieder das Sachsen im Sinne eines politisch-geographischen Gemeinwesens, dass es von 1423 an als Kurfürstentum, Königreich, Republik, Freistaat, Gau und Land bis zur Gebietsreform der DDR-Regierung im Jahre 1952 war, heutzutage in Form eines Freistaates nach bayrischem Vorbild. Es erstreckt sich von Norden nach Süden zwischen den Städten Wörblitz und Schönberg, von Westen nach Osten zwischen Langenbach und Deschka. Der Freistaat Sachsen grenzt im Süden an die Tschechische Republik, im Osten an Polen, im Westen an den Freistaat Bayern, die Länder Thüringen und Sachsen-Anhalt und im Norden an Brandenburg, die Gesamtlänge seiner Grenzen beträgt 1221 Kilometer. Deutschlands zweitgrößter Strom, die Elbe, ist mit einer Länge von 179 Kilometern auf sächsischem Territorium dessen größter, einzig schiffbarer Wasserlauf. Des Weiteren fließen neben anderen, kleineren Flussläufen die Freiberger und Zwickauer Mulde, die Spree, die Weiße Elster und, als Grenzfluss zu Polen, die Neiße auf sächsischem Gebiet. Neben der Landeshauptstadt Dresden hat der Freistaat Sachsen noch einige andere bedeutende, kultur- und geschichtsträchtige Städte wie zum Beispiel Leipzig, der größten unter ihnen, Chemnitz, Zwickau, Plauen und Görlitz zu bieten. Dresden war schon im Jahre 1485 Hauptstadt des Herzogtums Sachsen unter der albertinischen Linie der Wettiner, mit dem Übergang der Kurwürde an diese, die Albertiner, wurde es zur Hauptstadt des Kurfürstentums unter anderen unter der Regentschaft Friedrich August des Ersten.

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Stand: 27.03.2017
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Internet und Kulturen
13,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Romanistik - Fächerübergreifendes, Note: 2,1, Westsächsische Hochschule Zwickau, Standort Zwickau (Fachbereich Sprachen), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet hat heute die Welt fest im Griff. Nahezu jedes Ereignis, nahezu jedes Geschäft und nahezu jede persönliche Beziehung in einer modernen Welt wird auch durch entsprechende Erscheinungen in der Virtualität begleitet. Diese Arbeit gibt einen umfassenden Überblick über den Zusammenhang verschiedenster Forschungsgebiete in ein und demselben Untersuchungsgegenstand und hebt damit dessen heutige Bedeutung hervor. Die Bedeutung, die das Internet aufgrund seiner ´´Macht´´ jedoch auch im interkulturellen Kontext gewonnen hat und weiter gewinnen wird, scheint bei näherer Betrachtung von weitaus größerem Ausmaß zu sein, als zunächst vermutet. Großteils losgelöst von traditioneller interpersonaler Kommunikation bildeten sich im Laufe der Verbreitung des Internet eigene Wege und Formen des Austauschs kulturspezifischer Werte und Vorstellungen. Durch dieses kontinuierliche Wachstum begünstigt, entwickelte sich zunehmend die Grundlage für die Entstehung einer eigenen Internet-Kultur, einer Art Subkultur, die sich durch eine Anzahl von gemeinsamen Merkmalen kennzeichnen lässt. Obgleich der Herausbildung dieser neuartigen Kulturform, bestanden und bestehen erhebliche Diskrepanzen in der Expansionsgeschwindigkeit des Netzes in den traditionellen Kulturräumen. Die Hintergründe und Ursachen für diese Unterschiede aufzudecken, ist Ansatzpunkt der vorliegenden Arbeit. Weiterhin nimmt sie Referenz auf die Entstehung einer eigenen Internet-Kultur. Um die Existenz einer derartigen Kultur darlegen zu können, werden mit den USA, Deutschland und Frankreich die Beispiele von drei, für die Entwicklung des Netzes bedeutungsvollen Ländern herangezogen. Anhand dieses Vergleichs werden Trends abgelesen und Prognosen für weitere Entwicklungen im Zusammenhang zwischen Kulturen und Internet abgegeben. Neben dem in dieser Arbeit vordergründigen Verhältnis von Technik und Kultur spielt eine Vielzahl von wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Einflüssen eine ebenso gewichtige Rolle in dieser Arbeit. In der Konsequenz kann sie damit Unterschiede erklären und Wissensgrundlagen liefern.

Anbieter: buch.de
Stand: 03.05.2017
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