Angebote zu "World" (37.969 Treffer)

Morley Loon - Northland, My Land (CD)
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(2016/Future Days Recordings) 11 tracks, digisleeve

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Paul Evans - Folk Songs Of Many Lands - 21 Year...
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(2013/Ace) 30 Tracks, 2 Alben auf einer CD! Original Carlton und Kapp Aufnahmen 1960-64, 20-seitiges Booklet mit Begleittext und seltenen Photos!

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Stand: 25.04.2019
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Gregory Isaacs - It Go Now (CD)
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(2B1/2002) 12 Tracks Studio-Album Gregory Isaacs, a in seiner jamaikanischen Heimat, verfügt über eine ausgeprägte und individuelle Stimme, die sich in die Melodie ein und aus ihr herauswebt. In seinem neuen Album für 2b1 Records,´It Go So´, zeichnet er sich als bemerkenswerter Songwriter aus, die Lieder mit einem gefühlvollen, sexy Stil zu liefern, während sie gleichzeitig verwundbar. Gleichzeitig zeigt er sein soziales Gewissen und protestiert gegen die die politische Ungerechtigkeit seines Landes. Dieses Album hat die Qualitäten einiger von Gregory Isaacs größten Hits wie ´Night Nurse´ und ´Red Rose for Gregory´. Auf dem ersten Track ´Never Knew Love´ zeigt er seine empfindliche Seite mit Tränen der Liebe, während die Basis hypnotisch pulsiert. In ´Don´t Go´ zeigt er das Kel der vergangenen Alben, bittet sie, nicht zu gehen. ´Falsche Beweise´ und ´Rattenpatrouille´ zeigen den Schmerz, den er zu der General Penitentiary, ein entsetzliches Gefängnis in Kingston mit einem Ruf für Grausamkeit, und opression.

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Stand: 22.06.2019
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Ben Molatzi - No Way To Go (CD)
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1-CD (6-seitiges Digisleeve) mit 32-seitigem Booklet, 20 Einzeltitel. Gesamtspieldauer: 49:08 Minuten. • Bisher unveröffentlichte afrikanische Folk Songs des verstorbenen Singer/Songwriters Ben Molatzi aus Namibia. • Von Anfang der fünfziger bis Ende der achtziger Jahre wurde jede Form populärer Kultur in Namibia unterdrückt. Namibia litt vier Jahrzehnte lang unter Rassismus und Diskriminierung durch das südafrikanische Apartheid-Regime. • Der nationale Fernseh- und Radiosender der NBC in Windhoek betrieb das einzige Aufnahmestudio. • Die Ausstellung ´Stolen Moments - Namibian Music History Untold´ (bis 21.09.2019 in der renommierten Londoner Brunei Gallery) dokumentiert den namibischen Pop-Underground dieser Zeit. • Bear Family präsentiert Ben Molatzis ´No Way To Go´ auf unserem Weltmusik-Label Cree Records in Koproduktion mit Stolen Moments und der Namibian Broadcasting Corporation. • Die erste offizielle Albumveröffentlichung mit Masteraufnahmen namibischer Musiker aus einer bisher unbekannten Kulturepoche. • Albumvorderseite mit Reproduktion eines Werks des lokalen Künstlers John Muafangejo. • CD in ökologischer Verpackung mit 32-seitigem illustrierten Booklet. Bonustitel. • Auch als hochwertige auf 1.000 Stück limitierte 180-Gramm-Pressung lieferbar! Kat.-Nr. CLP1219. Ben ´Tukumazan´ Molatzi (1954 -2016), ein autodidaktischer Sänger und Songwriter aus Tsumeb, Namibia, schrieb zeitlose, wunderschöne Balladen, die auf den unverwechselbaren Melodien und Harmonien seines Damara- und Sotho-Erbe aufbauen. Seine Musikaufnahmen schlummerten in den Archiven des namibischen Rundfunks und gerieten in Vergessenheit. Seine Lieder wurden bewusst zensiert und beschädigt, da seine Botschaften dem südafrikanischen Apartheid-Regime nicht gefielen. Das Album enthält Feld- und Studioaufnahmen, die 1981 von der SWABC aufgenommen wurden. Bis heute wurden diese Aufnahmen nicht kommerziell veröffentlicht. In seinen Linernotes beschreibt Thorsten Schütte seine letztlich erfolgreiche Suche nach Ben Molatzi und weitere Begegnungen mit dem Künstler, der ausführlich über sein Leben, seine Lieder und die Lebensumstände in seinem Land spricht. Bei diesen Aufnahmen begleitet er sich selbst auf der Gitarre. Die Texte werden im beiliegenden Heft in der Originalstammessprache sowie in englischer Übersetzung abgedruckt.

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Stand: 17.07.2019
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Michael Rose - Live At Maritime Hall San Franci...
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(2B1/2003) 8 Tracks Michael RoseAvas geboren im Western Kingston Ghetto von Waterhouse, Jamaika am 11. Juli 1957. Mit seinem unverwechselbaren kraftvolle Stimme, Michael Rose Stern tpci in jungen Jahren singt mit lokalen um Jamaika herum. 19´75 entdeckte Niney, der Beobachter. Michael Rose und produzierte seine ersten Aufnahmen, u.a.´Guess Who´s Coming to Dinner´. Das beweist seinen Erfolg als Soloaufnahme. Künstler, Im nächsten Jahr würde er Don Carlos als Leadsänger von Schwarzer Uhuru. Die Sas der 80er Jahre kamen, Black Uhuru schloss sich mit Sly zusammen. und Robbie zur Reggae-Supergruppe. Mit seinen Liedern wie´Shine Eye Gal´ und´Plastic Mile´, Black Uhuru und Michael Rose waren unterwegs. zu Ruhm und Ehre. Nach der Unterzeichnung auf Island, veröffentlichten sie kritisch deklamierte Alben wie´Sinsemil ´Chill Out´ und´Red´. Dann im Jahr 1984, ihr Album´Anthem´ wurde als erste Reggae-Aufnahme mit einem Grammy ausgezeichnet. Auszeichnung. Michael Rose dann 4ft Black Uhuru im Jahr 1985 zu verfolgen eine Solokarriere indem er sein eigenes Grammy Rose Label gründete. Nach kurzer Zeit entschied er sich für die um eine Pause von der Musik tAfarrn Kaffee auf seinem Land An Jamaica. Ungehört für 4 Jahre, Michael resdfaced in 1989, Unterzeichnung mit RCA. Sein in Europa und Japan sehr gut aufgenommen. weltweit mit dem Heartbeat-Label neu aufgelegt. Michbel. auch wiedervereinigt mit Sly und Robbie haben 1993 eine Reihe von Hits geschrieben. trotz einer Pause jemals verlangsamt wurde. Alben, die folgten, inklusive, Michael Wicked´,´Bonanza´ und´Part ´ Dieser Reichtum an Material ist die als einige der am stärksten gefährdeten Gae angesehen werden. Michael fährt fort um Live-Shows in der ganzen Welt zu spielen.

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Stand: 22.06.2019
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ALLERTON & ALTON - Black, White And Bluegrass
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1-CD Digipak, vierseitig mit Booklet, 27 Einzeltitel. Spieldauer 70:51 Minuten. Eine historische Entdeckung! 60 Jahre alte Aufnahmen von gemischtrassigem Country-Duo aufgespürt. Manchmal registrieren Menschen, die gerade dabei sind, Musikgeschichte zu schreiben, genau dies selbst als letzte oder überhaupt nicht. Bear Family hat genau so ein Beispiel entdeckt - und wird im November dieses ganz seltene und bislang unpublizierte Kapitel der Country-Music-Historie in Form einer CD veröffentlichen. Afro-amerikanische Country-Interpreten, die bis Mitte der fünfziger Jahre Platten aufnahmen, lassen sich an einer Hand abzählen. Man denkt an den Grand-Ole-Opry-Star Deford Bailey - wegen seines Ausnahmestatus als Instrumentalist; und darum behandelt ihn die Country Music Foundation auch als geschichtlichen Exoten, der er in der Tat war. Jimmy Rodgers spielte zwar während einer 1930er-Session auf Louis Armstrong s Kornett, aber es gilt als absolut sicher, dass die beiden niemals gemeinsam gesungen haben. Schwarze Country-Sänger und gemischtrassige Country-Duos waren zu jener Zeit etwa so rar wie Hühnerzähne - im Grunde gelten sie als völlig unbekannt. - Und doch: Bear Family hat so ein Duo aufgespürt! In einigen Monaten werden wir - durchaus mit Stolz - die historischen Einspielungen von Allerton & Allen , den Cumberland Ridge Runners, veröffentlichen. Sie waren wahrscheinlich sogar das erste schwarzweiße Country-Duo überhaupt. Ihre Auftritte aus den späten vierziger und frühen fünfziger Jahren wurden von der Radiostation WLAM in Lisbon (Maine) ausgestrahlt und waren im gesamten Nordosten des Landes und in Teilen des südlichen Ontario in Kanada zu hören. Die Geschichte, wie sich diese beiden Country-Fans beim Stöbern in alten 78er-Platten begegneten, ist genauso faszinierend wir ihre Plattenaufnahmen. Am verblüffendsten ist dabei, wie völlig unbefangen sie selbst mit dem Thema Gemischtrassigkeit umgingen - wer sie waren und was sie gemacht haben. Genauso spannend ist die Geschichte, wie der Koreakrieg diesem gemischtrassigen Duo schließlich ein Ende setzte - Alton kehrte als ein anderer Mensch zurück, nachdem er die grausame Realität der Rassentrennung in der U. S. Armee erfahren hatte. Diese Veröffentlichung wird ihre Musik auf gewohnte Bear-Family-Art präsentieren: das Booklet opulent mit unbekannten Fotos bebildert, mit dem musikgeschichtlichen Hintergrund und sämtlichen digital aufbereiteten Songs, die wir auf dieser CD unterbringen konnten.

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Stand: 19.02.2019
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Peter Lafarge - Songs Of The Cowboys - Iron Mou...
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1-CD mit 48-seitigem Booklet, 29 Einzeltitel. Spieldauer ca. 79 Minuten. Welche Ironie! Peter LaFarge konnte zu Recht von sich behaupten, gleichermaßen Indianer und Cowboy zu sein. Auf seinem 1964er Folkways-Album mit Cowboy Songs zelebriert er Western-Kamellen wie The Straberry Roan mit unverhohlener Zuneigung und rezitiert ein Stück aus ´The Rodeo Hand´, Cowboy-Lyrik der Beat-Generation. Die 13 Folkways-Aufnahmen von 1962 , die diese Zusammenstellung mit insgesamt 29 Songs abschließen, belegen den messerscharfen Blick des LaFarge auf aktuelle Dinge ( Alaska, 49th State ), auf den Drogenkonsum ( Marijuana Blues ) und das Sterben seines Mentors Cisco Houston. LIEDER DER COWBOYS Peter La Farge kommt aus Fountain, Colorado, wo er als Cowboy auf der Kane Ranch aufgewachsen ist. Seine zweite Heimat ist SantaFe New Mexico, wo sein Vater Oliver La Farge lebt. Der 32-jährige Volksmusiker, dessen Stamm, die Nargasets, ausgelöscht wurden, wurde zusammen mit seiner Schwester Povy vom Tewa-Stamm der Hopi-Nation adoptiert, dessen Reservat in der Nähe von Santa Fe liegt. Peter verließ die Schule, als er sechzehn Jahre alt war, um zu singen und zu rodeo. Er hatte seine eigene Radiosendung, als er vierzehn war. Peter tanzte den Hopi-Adler-Tanz mit seinem Vater, der Schlagzeug spielte, bevor er zehn Jahre alt wurde, bei seinem ersten Auftritt in New York. 1946 kam Josh White durch Petes Land und machte Halt, um mit ihm zu arbeiten. Dies war der Beginn seiner Lehrzeit bei den Großen der Volksmusik. Im Laufe der Jahre folgte viel Arbeit mit Josh, Big Bill Broonzy und eine enge Freundschaft mit Cisco Houston. Peter ging nach Korea und kehrte zum Singen und Rodeo zurück, sammelte die Cowboy-Lieder, die sein Geburtsrecht sind, sammelte eine gebrochene Nase im Ring als professioneller Boxer, sammelte die USA. Er nahm seine Augen von einem Brahma-Bullen bei einem Rodeo in´56 und sah, dass die daraus resultierende Verletzung (durch die er fast ein Bein verlor) den Beginn des Endes seiner sportlichen Karriere bedeutete. Dann ging er an die Goodman School of Theatre in Chicago. Nachdem er in New York City in der sehr erfolgreichen Wiederbelebung von ´´Darkness of the Moon´´ aufgetreten war, feierte er ein Comeback auf der Rodeo-Strecke. 59 fand er sich im Madison Square Garden wieder, mit dem rechten Fuß in einem Gips und einem Sporn, der in den Gips eingesetzt wurde; gleichzeitig wurde er in der Shakespearwrites New Yorker Produktion von ´´King Lear´´ besetzt. Pete hatte ein gebrochenes Handgelenk, ein verstümmeltes, chirurgisch gerettetes Knie, ein gebrochenes (aber geheiltes) Bein, einen zerquetschten Knöchel und andere Verletzungen durch Rodeo. Er zog sich zurück. Von da an arbeitete er eng mit Cisdo zusammen, der glaubte, dass Peter als Performer, Schriftsteller und Komponist viel beitragen könnte, und begann sich ganz auf das Folk-Feld zu konzentrieren. Dieses Album, die Antwort auf einen langen Traum, und die anderen Folkways Veröffentlichungen sind das Ergebnis.

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Stand: 19.02.2019
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OUGENWEIDE - Ougenweide - All die weil ich mag ...
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1-CD-Album mit 40-seitigem Booklet, 22 Einzeltitel, Spieldauer 76:28 Minuten. Als Ougenweide 1971 auf einem lokalen Schulfest erstmals öffentlich auftraten, war die Hansestadt Hamburg ein Ort, wo es rundum brummte. Alles vibrierte, wie in großen Hafenstädten üblich. Der Unterschied: In Hamburg rumorte es so, als würde die Stadt an einer geologischen Bruchstelle liegen. Hamburg war in zweifacher Hinsicht ´komisch´ – einmal im Sinne von ´zum Lachen´, dann aber auch in der Bedeutung von ´seltsam´ und sogar ein bißchen ´bizarr´. Damit unterschied es sich von anderen Hansestädten wie Bremen und Lübeck, wo es vergleichsweise ruhig und zahm zuging. Hamburg war damals einmalig in ganz Europa, ein einziger gigantischer Schmelztiegel. Um einen Eindruck davon zu bekommen, auf welchem Fundament es zur Gründung von Ougenweide kam, muß man sich Hamburg als eine Kreuzung aus diversen Städten vorstellen: Man nehme die Hafenstadt-Atmosphäre und einen niedrigen Lebensstandard wie in Marseille und Liverpool; nicht ganz die Dekadenz von Amsterdam, was in etwa dem schillernden Leben auf St. Pauli mit einer Mischung aus Gewalt und Sex entsprach; dem füge man ein Wetter wie in Kopenhagen und London hinzu, und dann lasse man die Klischees weg. Lange bevor man Städte wie das vorgelagerte Pinneberg erreichte oder andere Orte mit eigenen Autokennzeichen, gab es Vororte mit Schrebergarten-Idylle und fast ländlichem Charakter. Auch was die Sprache angeht, schien es in Hamburg Brüche zu geben (was Ougenweide womöglich im Zuge der weiteren Entwicklung zugute kam). Im Zug nach Hamburg-Altona wurde Hochdeutsch gesprochen. Auf der Reeperbahn, im berüchtigten Rotlicht-Distrikt, der den Mond über Soho blütenweiß erscheinen ließ, glitt man immer mehr in Hamburger Dialekt und Slang ab, und in den Hafenkneipen kommunizierte man auf Plattdeutsch oder in welcher Sprache auch immer sich die Seeleute auf Landgang unterhielten. Von welchem Standpunkt auch immer betrachtet: Hamburg war ein ernster Fall von Persönlichkeitsspaltung. Die Beat-Szene der Stadt aus den frühen 60er Jahren ist in die Geschichte eingegangen. Hamburg war ein offenes ´Beat-Mekka´, in dem Bands vom Mersey River, deren Namen zu bekannt sind, als daß sie hier wiederholt werden müßten, neben deutschen Gruppen wie den Rattles im Star-Club spielten. Hier profilierten sich viele Beat-Formationen mit Rock ´n´ Roll und R&B. Zurückgekämmte Pomade-Frisuren und schwarze Lederklamotten standen für – um eine beliebte Floskel zu gebrauchen – den Abstieg so manchen Bürgensöhnchens aus gutem Hause. Über Hamburgs Folk-Szene ist weniger berichtet worden. Dagmar Krause – 1964 noch minderjährig – hatte ihre ersten Auftritte in Pseudo-Jazzclubs und in Läden am Hafen, die angesagt waren. Folk hatte den Durchbruch noch nicht geschafft, eine echte Clubszene existierte nicht. Die Liedermacher-Flut setzte erst 1968 ein, da viele der Protagonisten erst nach dem Krieg geboren worden waren. Auch glaubte niemand daran, daß Beat oder Folk mehr sein könnte als eine Zwischenstufe auf dem Weg in einen seriösen Job oder – bestenfalls – in die Knechtschaft des Schlagergeschäfts. Obwohl Hamburg ein guter Nährboden für alle musikalischen Aktivitäten war, hat sich hier in den Mittsechzigern keine Folk-Clubszene entwickelt wie etwa in England, wo solche Clubs im ganzen Land wie Pilze aus dem Boden schossen. Die Hamburger Folkszene war vielmehr an der Kopenhagener Szene orientiert, bzw. nur ein schwacher Abklatsch davon. In der dänischen Hauptstadt gab es das Purple Door, Las Vegas, Folklorry und Vise-Vers-Huset. Hamburg hatte zwar eine Mischung aus Jazz- und Folkclubs – doch viele Folk-Amateure oder -Halbprofis brachten es zu kaum mehr als Auftritten bei Universitätsveranstaltungen, und mußten sich – bezahlt oder auch nicht – mühselig durchschlagen.

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Stand: 02.06.2019
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Various - 1000 Nadelstiche - Vol.12, Folk & Pop...
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1-CD mit 40-seitigem Booklet, 26 Einzeltitel, Spieldauer 73:03 Minuten. 1000 Nadelstiche, Folge 12 (Folk & Pop) Für die CD-Reihe ´1000 Nadelstiche´ haben wir in den bereits erhältlichen Folgen 1 bis 11 nahezu alle verfügbaren Stil-Schubladen geöffnet: Beat, Country, Twist, Soul, 70s-Pop und so weiter. Daß es bei dieser Verfahrensweise früher oder später zu gewissen Überlappungen kommen würde, war klar – irgendwas reicht entweder nicht ganz für eine komplette CD, oder irgendwas ist immer gerade einen Tick zu umfangreich. Da wir es aber mit Musik zu tun haben und nicht etwa – zum Beispiel – mit erbsenzählerischen Verwaltungsakten, können (und wollen) wir gar nicht anders und lassen darum die berühmten Fünfe auch mal gerade sein. Will sagen: Wie schon in Folge 11 (´Beat & Pop´, BCD 16612) ist auch hier eine vertretbares Mischen unumgänglich – um, wie in allen Ausgaben zuvor, ein randvolles Produkt abzuliefern und zugleich soviele gesuchte Raritäten wie möglich unter die Fans zu bringen. Ursprünglicher Ausgangspunkt für Vol. 12 war: Folk! Denn auch aus dieser stilistischen Ecke kamen in den sechziger und siebziger Jahren immer neue Versuche, britische und amerikanische Künstler mit deutschgesungenen Songs beim Publikum durchzudrücken, sie auf diese Weise in diesem unseren Lande populär(er) zu machen. Unterm Strich stand dann das – wie oben bereits angedeutet –, was kommen mußte: zu wenig Material für eine Vollbedienung ... Andererseits existieren Überhänge aus der Pop-Abteilung – seltene, unveröffentlichte Titel des Mädchen-Duos The Caravelles waren überraschend aufgetaucht; und wo sollte man eigentlich mit einem Don Hill hin, was machen wir mit Shawn Elliott? Die Konsequenz: Wie mit Vol. 11 bieten wir auch hier leicht Vermischtes an, das aber – zumindest was die Wahrnehmung betrifft – soooo weit gar nicht voneinander entfernt ist. Was sich zum Beispiel auch an einer stimmgewaltigen Britin manifestiert: Ihre Karriere-Ursprünge lagen sogar exakt im Folk-Bereich, aus dem sie sich dann später komplett entfernt hat – womit der Künstlerdurchlauf beginnen kann. Die Grenzgängerin, von der die Rede ist, wurde 1939 als Mary O´Brien im Londoner Stadtteil Hampstead geboren. Sie war zunächst Mitglied der Lana Sisters, bevor sie mit ihrem Bruder Tom sowie Tim Feild das Folk-Trio The Springfields formierte (und sich selbst Dusty Springfield nannte). Immerhin fünf Singles kamen bis 1964 in die UK-Hitlisten, bevor der Beat-Boom alles niederwalzte. Zuvor kam es jedoch noch zur Einspielung einer deutschsprachigen EP. Sie gehört zu den am schwersten auffindbaren Raritäten des gesamten ´Nadelstiche´-Dunstkreises, sie ist 1963 lediglich in einer Miniauflage erschienen – laut Unterlagen gerade mal 500 Exemplare. In die Läden kam dieses Juwel nur in der Bundesrepublik. Daß gleich alle vier enthaltenen Songs der ´Extended Play´-Scheibe hier präsentiert werden (CD-Weltpremiere!), düfte auch die Sammlungen vieler internationaler Dusty-Fans endlich komplettieren. Extrem selten sind auch die deutschsprachigen Singles vom Castlegate Trio und der Blue Hill Boys: Kaum jemand hat je von diesen Bands gehört, sie tauchen in keinem Buch auf. Erst die abenteuerliche Recherche nach den Castlegates brachte die Überraschung: Beide Formationen sind identisch! Die Besetzung: W. Douglas Schellig (Gitarre, Gesang) aus New Baltimore, Michigan; Roger A. Curley (Bass, Gesang) aus Columbus, Ohio und Walter Meier (Gitarre, Banjo, Gesang) aus New York City. Sie waren 1962 als US-Soldaten in Zweibrücken stationiert und spielten hauptsächlich in Army Clubs und Schulen, wo Talentspäher auf sie aufmerksam wurden. Ihr ursprünglicher Name – angeblich zu schwer für deutsche Zungen – wurden seitens der Plattenfirma und ohne Absegnung durch das Trio für die zweite Single von Castlegate Trio in Blue Hill Boys geändert. 1965 war die Army-Zeit vorüber, und es ging zurück in die USA. Meier erkrankte schwer, was die Karriere der Musiker sofort und für immer beendete. Sie haben nie wieder einen Ton gemeinsam gespielt! Kontakt untereinander besteht jedoch bis heute, die drei leben wieder in Michigan, Ohio und New York. Weltruhm hingegen erarbeiteten sich Peter Yarrow, Paul Stookey & Mary Travers. Zwischen 1962 und 1969 landeten die Amerikaner allein 19 US-Hits, lösten sich kurz darauf auf, kamen aber immer wieder für Comeback-Versuche zusammen. Ihr Folk-Pop mit geschliffensten Gesangsharmonien ist aus der Historie des Genres nicht wegzudenken, viele Songs entwickelten sich zu

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Stand: 16.04.2019
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